Das Brot zur Rad WM

Die Fanschnitte zur Rad WM, nicht nur für Iren!
 
Der richtige Hungerstiller direkt aus der Verpflegungszone.
 
Das Brot zur Rad WM, die Hostie für den wahren Radsport Fan!
Im Original als IRISH BROWN SODA BREAD benannt, wird dieses Backgut zur WM Fanschnitte. Nach Wahl süß oder pikant belegen und dem Live Erlebnis Rad WM ohne Einbruch beiwohnen. Viel Spaß beim Backen und einpacken nicht vergessen!
 
Das Rezept für einen Laib
 
250g Weizen- oder Dinkel – Vollkornmehl
200g Weizenmehl
1TL Natron
1TL Salz
1 Bio-Ei, M
350ml Buttermilch
1TL Honig
 
Den Backofen auf 200°C Umluft vorheizen und ein Backblech mit Backpapier belegen.
Das Mehl mit dem Natron und Salz in einer großen Schüssel gut vermischen.
Das Ei mit der Buttermilch sowie dem Honig in einer separaten Schüssel verquirlen und dann zur Mehl-Mischung geben.
Mit einem Knethaken oder den Händen zu einem homogenen Teig verarbeiten.
Da der Teig nicht besonders fest wird, direkt aus der Schüssel auf das Backblech kippen.
So behält der Teig die klassisch runde Form.
Nun mit einem Messer ein tiefes Kreuz in den Teig schneiden und eventuell noch etwas mit Mehl bestäuben.
Das Brot für 20 – 30 Minuten braun backen.
Ein guter Test um zu überprüfen, ob das Brot fertig gebacken ist: wenn man auf die Unterseite des Brotes klopft, sollte es „hohl“ klingen.
 
 Mahlzeit!
 
Im Original von meiner lieben Blog Kollegin Julia zu Verfügung gestellt, mehr leckere Rezepte unter www.juliabakes.de

Zucker – Treibstoff für die Beine

Ein Nahrungszusatz der nicht unumstritten ist, aber dem Radfahrer nur bedingt Probleme macht ist der weiße (freie) Zucker. Dieses weiße Kristall, das auch staubförmig, oder als braune naturbelassene Variante, oder in Form von Würfeln aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken ist, hat seine vielfache Wirkung auf den menschlichen Körper. Beim Nachmittags-Kaffee oder 5 Uhr Tee dient dieser Zuckerlöffel im Getränk als bekömmliches Süssungsmittel. Die Darreichungsform als Zuckerwürfel ist praktisch, wie er auch als Referenzwert zur besseren Veranschaulichung.

Ein Würfel drückt sich mir 4 Gramm in die Küchenwaage. Die WHO (Welt-Gesundheitsorganisation empfiehlt 25 Gramm als Tagesdosis. Maximal, versteht sich, nicht als zu erreichenden Sollwert. Dies wird mit 6 Teelöffel Zucker erreicht. Da kommt ein aktiver Radfahrer ganz schön ins Dilemma, denn ein einziger Müsliriegel in der Trikottasche kann diese Menge fast zur Gänze ausfüllen. Der Radfahrer verbrennt mit der Aktivität seiner Beine relativ viel Energie, deshalb kann er sich auch mehr leisten bzw. schlägt ein Mehr auch nicht so an.

Was ist nun die sinnvolle Konsequenz? Blutdruck, Karies, Fettleibikeit, Übergewicht, Unruhe, Konzentrationsfähigkeit, Gefühlsschwankungen sind Themen die der Zucker stark beeinflusst. Der Unterschied zwischen einer inaktiven und einer sportlichen Person ist das Niveau des Energieverbrauchs. Sportliches Bewegen braucht viel Brennstoff. Dieser Brennstoff muss irgendwo herkommen, damit im Muskel schlussendlich ADP in ATP umgewandelt wird und als Energieträger verfügbar wird. Dieses Adenosindiphosphat ist der kleinste Nenner im Energiestoffwechsel.