Fahr fair Initiative

Respect!

Mehr Respekt im Straßenverkehr wird gefordert.

Deshalb gibt es eine Sensibilisierungskampagne namens „Gib acht, fahr fair“. Dahinter stehen das Land Tirol, die Landespolizeidirektion, der Verein Sicheres Tirol und das Kuratorium für Verkehrssicherheit.

Das Motiv der Kampagne klebt am Heck von Bussen um den Autofahrern ins Blickfeld zu geraten.

Die Vision sind weniger Unfälle.

 Die Zahl der Fahrradfahrer, die an Verkehrsunfällen beteiligt sind steigt leider.
Warum: Ablenkung, Vorrangverletzungen und nicht angepasste Geschwindigkeiten.

Das E-bike wird diese Entwicklung nicht aufhalten. Dafür steigt auch die Zahl an Freizeitradlern.

Bergrettung meets Radsportveranstaltung

Kaum zu glauben aber bei der Euro 2008 im Fußball war die Bergrettung vor Ort im Hintergrund aktiv und stets einsatzbereit. Selbiges passiert unzählige Male bei diversen Freiluftveranstaltungen wo Athleten oder Zuschauer in die Gefahr kommen mit einer Verletzung im Gelände oder nicht von der Rettung zugänglichen Stelle zu liegen.

Soll heißen, dass sobald ein Rettungstransportwagen (RTW) nicht mehr direkt an den Verletzten herankommt, also im Wald, Gelände, Schlucht, Abgrund, Exponiertheit, steile Notwege kommt die Bergrettung zum Einsatz. Mit Karabiner, Seil und Trage werden jährlich unzählige Patienten aus ihrer misslichen Lage befreit. Die einzige Alternative ist heutzutage der Hubschrauber, der gegenüber dem terrestrischen Abtransport überlegen ist, bei Schlechtwetter aber eingeschränkt ist.

Auch eine ambulante Bereitschaft vor Ort kann durch einen Hubschrauber außer bei massiven finanziellen Möglichkeiten kaum geleistet werden. Die BergretterInnen werden entlang einer Wettkampfstrecke strategisch günstig verteilt, bei Bedarf wandern sie überschlagen mit den Athleten zu einem neuen Streckenabschnitt mit. So ist jeder Posten im Falle sofort beim Verunglückten zur Stelle.

Beim Crankworx hat die Bergrettung Innsbruck nach YOG, Schi, Bob, Rodel und Skeleton Weltcup ihren nächsten international bedeutsamen Ambulanzdienst im Sommer. Die Wahrscheinlichkeit eines oder oftmaligen Aktiv Werdens ist bei solch einem Kaliber eher als groß einzuschätzen. Hohe Luftstände und waghalsige Geschwindigkeiten kombiniert mit wenig Knautschzone, tun bei Bodenkontakt ordentlich weh, autsch!

Man darf jedenfalls auf eine interessante Veranstaltung freuen und hofft natürlich auf wenig „Busera“, wenn man Fendrichs „Es lebe der Sport“ zitieren darf.